Hausdaten: 11.08 x 8.68 Meter/ gewünscht 38 ° Satteldach, 1m Kniestock / gefordert 42 ° Satteldach, kleinerer Kniestock / Keller von MBL/ Wfl.EG: 75,84 qm / Wfl.DG:63,96qm / Wfl. ges. 139,82 qm / BLB Plus 809 / Effizienzhaus 55 (Verordnung 07) / Technik: LWZ 303 Integral mit Solaranlage
  • Geduld ist...

    ... eine Tugend, die ich sonst ja haben mag - aber nicht beim Hausbau!!!
    Wo bleibt mein Haus???
    Ich will es jetzt!!!
    Juni ist noch viiiiiiiiel zu lange hin!!!
    Geht es euch anderen Häuslebauern auch so?
    Jetzt wo (fast) alles geplant ist, möchte man eigentlich auch das Haus haben.
    Also falls jemand freiwillig von seinem Stelltermin vor Juni abspringen möchte - nur zu - sagt Fingerhaus sie sollen statt dessen nach Eltershofen kommen und schon mal dort das Haus aufstellen:-) Aber bitte auch das Richtige.
    So, ich warte dann mal weiter.....
    ....uahhhh.

  • Wir haben mal kurz nen Keller gekauft...

    ...und was habt ihr heute so gemacht?
    Gerade war unser netter Berater Herr M. bei uns. Er hatte die Unterlagen für den Keller dabei. Mit unseren Unterschriften ging mal wieder ein 5 stelliger Betrag von unserem nicht vorhandenen aber netterweise von der Bank gesponserten Geld über ...ja worüber eigentlich - den Tisch, oder?
    Einen Fingerhaus-Schlüsselanhänger und Meterstäbe hat es auch gegeben. Das kann man immer brauchen.

    Ach ja. Von Impuls Küchen kam ein Brief mit Prospekt. Sie freuen sich uns als Kunden mit Gutschein zu haben und möchten nun mit uns in die Planungsphase gehen. Aber gerne doch. Ich hab gleich mal eine Küche mit ihren Schränken gezeichnet, eingescannt und abgeschickt. Nun warte ich/wir gespannt, ob uns beim Preis der Schlag trifft oder nicht.
    Wenn ich mich nicht mehr melde, dann wisst ihr ja was los ist.
    Ende und aus.

  • Bauamt und Kamin

    So, heute waren wir alleine beim Bauamt. Dort hatten wir ein sehr freundliches Gespräch. Wir dürfen nun unsere Unterlagen bei einem nächsten Termin vorzeigen (wir hatten nicht viel dabei, da wir die Pläne noch nicht besitzen) und erfahren dann, ob unsere Ausnahmen genehmigt werden oder nicht. Wir hoffen natürlich das Beste für uns.
    Ebenso sind wir zwei das Thema Kamin und Wohnzimmerplanung nochmals angegangen. Nun hat der Kamin einen neuen Platz in einem Eck. Da ist das Außenrohr nun kürzer. Leider passt nun die Wohnzimmerwand nicht mehr dahin wo sie soll, da sonst der Kamin die Soundboxen der Sourroundanlage schmelzen lässt. Das wäre doof. Auch andere Holzmöbel fänden das nicht gut. Daher ist der Kamin nun von Sofas umrahmt - feuerfest hoffentlich. Und die Wohnzimmerwand mit Tv steht am Ursprungsplatz...allerdings mal schnell um nen Meter verkürzt.
    Nun sollten wir bald mit unserem Schornsteinfeger sprechen. Damit wir hier keine Fehler machen.

  • Architektengespräch

    Gestern war es so weit.
    Unser netter Architekt Herr K. hat uns besucht. Immerhin hat er 400Km auf sich genommen, nur um mit uns schlappe 8,5 Stunden zu planen:-) Das war echt lang und wir waren am Ende absolut K.O.
    So, nun aber mal der Reihe nach. Nach dem ersten Kaffee haben wir die diversen Nichtübereinstimmungen unseres Hauses mit dem Bebauungsplan besprochen. Da gab es so einiges. Damit wir gleich Klarheit darüber hätten, ob wir unsere Sondergenehmigungen auch bekommen, wollten wir gemeinsam zum Bauamt fahren. Gut, dass wir vorher angerufen hatten, es war leider an diesem Nachmittag geschlossen. Daher durften wir dies heute alleine nachholen - dazu später mehr.
    Statt zum Bauamt sind wir dann nur zu unserem Bauplatz gefahren. Herr K. hat ein paar Fotos gemacht und wir haben versucht unser Haus zu positionieren. Aber ohne Karte und Maßband ging das nicht wirklich. Also gings wieder nach Hause. Da gab´s dann erstmal Kürbissuppe zum Mittagessen.
    Anschließend hat Herr K. den Bleistift gezückt und unser Häuschen auf den Lageplan gezeichnet. Dabei haben wir noch so manche baden-württembergerische Bebauungsvorschrift kennengelernt, die überhaupt nicht im Bebauungsplant steht, aber eingehalten werden muss. Gut, dass wir einen Architekten für diese Dinge haben. Denn wer denkt denn daran, dass der Dachüberstand auch nicht über die Bebauungsgrenze in UNSEREN Garten gehen darf. Mir doch egal, wo die Dachrinne überm Garten schwebt. Aber glücklicherweise sind wir ja flexibel und haben das Häuschen einfach 30 oder 50 ?cm verschoben.
    Manch andere Regeln sind mir jetzt zu uninteressant um sie hier zu schreiben:-)
    Das Thema Entwässerung kam auch auf. Nun müssen wir überlegen, ob wir eine Rückstauklappe oder eine kleine Hebeanlage wollen. Hat alles seine Vor - und Nachteile. Vorteile Rückstauklappe: die braunen Teilchen bleiben bei Hochwasser in den Entwässerungsrohren unter der Straße und kommen nicht in unser Haus zurück ABER: Wenn die Klappe zu ist, kommt auch kein Wasser und Co von uns hinaus!!!! Auch nicht gut. Daher wäre eine Hebeanlage besser, die hebt das Abwasser etwas an, so kommt eigentlich nix zu uns rein, dafür aber unseres raus. Ist aber teuer. Und irgendwann ist das Abwasser der Straße so hoch, dass es auch diese Hürde schafft, oder?!? Wir tendieren zur Rückstauklappe. Die paar Mal wo es so doll regnet.....
    So,was haben wir noch besprochen? Ach ja, die ganzen Umplanungen die wir in der Nacht davor (siehe Eintrag zuvor) vorgenommen haben, wurden in den Plan eingezeichnet. Über das zugemauerte Fenster war Herr K. gar nicht glücklich. Ich aber schon, da soll ja die Wohnzimmerwand hin. Allerdings haben wir heute wieder Möbel umgestellt, jetzt kommt ein Sofa dorthin:-) Man könnte also wieder ein Fenster einplanen, aber irgendwo möchte ich auch mal ein Bild aufhängen!?!? Und ob das von außen doof aussieht, wenn da kein Fenster ist, ist mir relativ egal, ich bin ja drin. Bzw ich setzt halt nen Strauch vor´s Haus, dann ist es auch nett:-)
    Ein paar andere Fenster wurden auch verschoben und verändert. Herr K. hat uns da sehr gut beraten, die Fenster wurden nicht nur größer, eins sogar kleiner (im WC).
    Das ganze Haus wurde dann per Hand neu gezeichnet und beschriftet, was natürlich sehr zeitintensiv war.
    Unser Kaminplatz war auch ein großes Problem, da das Rohr genau neben dem First herauskommt, bzw. am Haus entlangläuft. Das beeinträchtigt die Fenster im DG und kostet extrem viel, da man ja viel Rohr braucht.
    Also Fazit können wir sagen, dass es ein sehr guter und effektiver Tag war. Herr K. hatte viel Geduld mit uns und das Gespräch hat uns auch wirklich Spaß gemacht.

    PS: Hausaufgaben haben wir auch bekommen! Zum Bauamt gehen, Garage kaufen und Pläne abgeben, einen Kamin aussuchen und Pläne abgeben, Zisterne kaufen und Pläne abgeben, langsam an die Küchen - und Badplanung denken (das braucht man glücklicherweise erst zum Bemusterungstermin und nicht schon für den Bauantrag).

  • Unglaublich!!!

    Hallo Leute,
    es ist einfach unglaublich.
    Es ist nur fast 1 Uhr in der Nacht. In 9 Stunden kommt unser Architekt vorbei.
    Bis vor 2,5 Stunden dachten wir noch, dass wir nur gaaaaaaaanz wenig mit ihm zu besprechen haben, da ja alles geplant ist.
    Zur Sicherheit sind wir vor 2,5 Stunden nochmal alles durchgegangen.
    Dabei haben wir festgestellt, dass wir uns über die Gestalltung von Wohnzimmerbereich doch nicht ganz einig sind. Also haben wir Möbel, Wände und Türen wieder mal hin und her geschoben. Und siehe da, wir hätten doch gern für das EG den Grundriss vom Flair 420 statt vom 400 und folgende kleine Änderungen: Ein Fenster, welches wir zusätzlich eingeplant hatten fällt weg, ein anderes wird verschoben, eines verbreitert, eine zweite Gartentüre fällt weg, die Fernsehwand wurde von Osten nach Westen verschoben, die Wohnzimmertüre die ich mal zugemauert hatte wird wieder eingebaut, vor der Küche gibt es ne Miniwand die das ganze doch etwas abgrenzt, die U-Form der Küche wird etwas verkürzt, dafür wird an einer anderen Wand etwas dazugestellt, ach ja, die Türe in den Garten wurde von der Südseite auf die Westseite verlagert.
    Also wie ihr seht. Wir haben nur ein klitzekleines bischen den Rotstift gebraucht. Der arme Architekt:-)
    Ja, ja, damit hätten wir auch mal früher anfangen können. Seit Wochen dachten wir, alles wäre super. Seit Wochen gestalte ich in Gedanken die Räume und nun haben wir so ziemlich alles im Wohn/Eß/Küchenbereich über den Haufen geworfen!!! Spontan muss man sein. Aber jetzt haben wir ein super Gefühl dabei.
    Jetzt wird geschlafen, der Besuch kommt ja bald.

  • Die kleinen Nebenkosten

    Ja, ja. Noch ist kein Gras gemäht, kein Loch gebudelt, kein Dixiklo aufgestellt...und trotzdem kommen die ersten Rechnungen ins Haus.
    Die Vermesserin war schon am Werke, Rechnung folgt noch.
    Das erste von drei kostenträchtigen Notartreffen musste bezahlt werden.
    Die Stadt hat einige Euronen an Zinsen verlangt, da der Bauplatz nicht rechtzeitig bezahlt wurde. Aber immerhin haben wir einen Baumschulgutschein und einen Badegutschein erhalten. Oh,la,la.
    Die Grunderwerbsteuer wurde auch eingezogen.
    Und ganz putzig. Die Grundsteuer für´s kommende Jahr wurde per Rechnung angekündigt. 27 Euro, zahlbar in zwei Raten. Wow:-)

  • Architekt

    Vor zwei Tagen hat der Architekt angerufen. Als er sich als dieser am Telefon meldete, war mein erster Satz: "Ja, aber wir haben doch schon eine Architektin zugeteilt bekommen." Super freundlich von mir. Doch der nette Mann nahm es gelassen und erklärte mir, dass wir unsere Bauberaterin und Koordinateurin zugeteilt bekommen haben, die mit ihm in einem Gebäude ist. Aha, alles klar. Nun haben wir in den Herbstferien einen ganztägigen Termin. Er fährt extra 3,5 Stunden zu uns. Eine Miniliste was er dazu vorher noch braucht hat er uns auch gegeben. Mein Mann arbeitet die momentan gewissenhaft ab:-)
    Nun sind wir gespannt was uns da erwartet. Eigentlich ist ja schon fast alles geplant und Änderungen am Haus sollte es nicht mehr geben. O.K die Fenster in der Küche müssen ein klitzekleines bisschen nach untern versetzt werden, damit die Küchenarbeitsplatte drüberlaufen kann:-) Aber das ist ja eigentlich schon alles. Mal schaun was er noch so für Vorschläge hat.

  • Hurra!!!

    Uff,
    endlich ist es soweit. Unser Großprojekt Hausbau geht seinen Weg. Die Bank hält uns ihres Geldes würig und hat am Donnerstag alles ohne Wenn und Aber genehmigt. Gut so, heute war der LETZTE Zahltermin für unsre grüne Wiese. Sonst hätte die Stadt sie uns wieder wegnehmen können. Und das wäre ganz schön blöd, denn es steht ja schon das tolle Fingerhaus Schild drauf:-)
    Fingerhaus haben wir auch gleich Bescheid gegeben. Jetzt dürfen sie uns gerne mit Terminen (Architekt, Bemusterung) überfluten, wir ham die Schwimmwesten schon an:-)

    Achtung Werbung: An dieser Stelle schon mal ein Lob an die BW Bank - Danke für die gute Beratung und die Bearbeitung, die schneller war wie erwartet. Wir hoffen auf auch zukünftigt gute Zusammenarbeit.

  • Langeweile

    Hallo Leute,
    es wird Zeit, dass ich euch wieder auf dem Laufenden halte.
    Ich kann immerhin die fantastische Neuigkeit mitteilen, dass sich nix tut:-(
    Wir warten auf die Finanzierungsbestätigung der Bank. Da dort momentan Urlaub ist( ach nee), kann das bis zu 5 Wochen dauern, bis die wissen, ob wir ihre Kohle bekommen.
    Leider macht auch FingerHaus bis dahin nix....was natürlich in Ordnung ist.
    Doch dummerweise werden wir auch nicht so wirklich in den Arbeitsablauf mit eingeplant. Das bedeutet für uns... das Haus kommt nicht wie geplant im April sondern frühestens im Juni.:'( Super, wir wollten ja nur in den Oster und Pfingstferien unsere Eigenleistungen erbringen, bis zu den Sommerferien einigermaßen fertig werden und im August einziehn. Ja, falls ihr denkt das wird knapp,da habt Ihr Recht. Wenn das Haus irgendwann im Juni gestellt wird, ziehen wir im August in einen netten Rohbau88|88| ein. Da kommt Freude auf. Aber gut, das Leben ist kein Ponyhof. Dann schmeißen wir unsere Plänen halt um, dass sind wir von unserer Arbeit ja gewöhnt!
    Bis in 5 Wochen wieder.

  • Übung macht den Meister!

    Hallo Leute,
    gestern war ein denkwürdiger Tag. Mein Mann hat tapezieren gelernt!
    Ich bezeichne ihn als Stufe 1 Tapezierer. Er kann die Bahnen an die Wand klatschen, glattstreichen, verschieben, den Schmodder abwischen, Tapeten an Kanten abschneiden, so wie Stromzählerkastenlöcher ausschneiden.
    Ist das nicht suuuuper!
    Mein Dank gilt dem Schwiegerpapa der uns in seinem Flur und Eßzimmer hat üben lassen.
    Ich bin übrigens für´s Zuschneiden und Einkleistern zuständig. Obwohl ich auch gern mal eine Tapete anbringen würde, glaub ich, dass ich mit 1,63m doch im Nachteil zu ca 1,92m bin! Ich bleib also bei meinen Tapeziertischarbeiten.

    Falls ihr euch fragt, ob es auch einen Stufe 2 Tapezierer gibt....
    Jawohl. Das sind die Leute, die die Tapeten auch an Fenstern mit überstehenden Rolladenkästen und am besten noch mit Rolladengurthaltern anbringen können. Und dabei lächeln:-)
    Stufe 3 Tapezierer bringen auch die Tapeten, die wirklich blöd zum Verarbeiten sind perfekt überall an (Hinter der Heizung, an der Decke...)ohne zu verzweifeln.

    So und zum Schluß noch ein Tipp den ich von besagtem Schwiegerpapa erhalten und durchgeführt habe:
    Man lege den Tapeziertisch mit Zeitung aus. Nach jeder eingestrichenen(oder jeder zweiten)Tapete lege man neues Papier darüber.
    Lästiges Abwischen des Schmodders entfällt. Man kann den ganzen Kram zusammenpacken und hat einen sauberen Tisch, falls man mal wieder zwischendrin eine Tapete zuschneiden muss!
    Ich sag euch, das war super sauberes Arbeiten. Ich habe kein einziges Tuch gebraucht....sonst immer Tausende!

    So, ich denke wir sind einigermaßen für´s tagelange Tapezieren in unserem Haus gewappnet (falls wir die "einfachen" Tapeten nehmen).

  • Unser Bauplatz

    Eltershofen

  • Die Anbieterwahl

    Mit 8 Anbietern sind wir letztendlich ins Gespräch gekommen. Zwei davon haben Mitbauhäuser angeboten. Doch dies erschien uns nach kurzer Überlegung viel zu aufwändig und unrentabel (wenn man die Ersparnis betrachtet und sich dabei vorstellt, dass man Wasserleitungen verlegen soll---ne, ne). Einer war ein Massivhausanbieter. Doch er war nur dabei, um unser Gewissen zu beruhigen, dass wir es wenigstens mal damit versucht haben:-) Hat ihm nix gebracht, die U-Werte waren nicht so doll.
    Einige sind nach dem 2 oder 3 Gespräch "rausgeflogen" da einfach das Preisleistungsverhältnis für uns nicht stimmte. Und bei zwei hätte ich mir nicht Vorstellen können, bei diesen Verkäufern einen Vertrag zu unterschreiben. Hier gab es seltsame Beratungsgespräche...

    Am Ende blieben noch Keitel, Allstav, Gussek und Fingerhaus übrig.
    Wir haben stundenlang die Bauleistungebeschreibungen verglichen und den Verkäufern Löchern in den Bauch (den Emaileingang) gefragt. Wir fanden alle vier Verkäufer super kompetent, super freundlich und super auskunftsfreudig. Am liebsten hätten wir mehrere Häuser gebaut.
    Wir möchten an dieser Stelle erwähnen, dass wir jeden diesen Anbieter (von dem was wir mit ihnen erarbeitet haben) empfehlen können.

    Doch letztendlich hat uns Fingerhaus überzeugt! Hier ist die Bauleistungsbeschreibung wirklich sehr ausführlich, die Auswahl im Bemusterungszentrum ist groß (wir waren zum Tag der offenen Tür mal dort), die Qualität scheint zu stimmen und unser Verkäufer Herr M. hat schon im Voraus viel Arbeit in unsere Ideen investiert.
    Und natürlich haben uns all die positiven Berichte der anderen Bautagebücher sehr geholfen:-)

    Hoffentlich geht es mit unserer Fingerhauseuphorie auch so weiter!

  • Wir haben ein Grundstück!

    Letzten Donnerstag waren wir beim Notar. Jetzt ist es also amtlich, wir bauen im schönen Eltershofen.
    Laut Freunden hätte die Rechnung schon am nächsten Tag im Briefkasten sein sollen, doch irgendwie werden wir von ihm verschont.
    Dies wären unsere ersten Hausbaukosten:-)

    Und so sieht es aus:
    889 qm wilde Wiese, der Nachbar rechts baut, der Nachbar links exestiert noch nicht, hinter uns liegt ein Bio-Öko-irgendwas Top mit Schilf und tollen lila Pflanzen, sowie Birkenbäumchen und ne Pferdekoppel, vor uns liegt die unbefahrene Straße und der Blick auf noch mehr Bauplatzwiesen

    die wilde Wiese

  • So hat´s angefangen

    Hallo Leute,
    im Januar haben wir uns überlegt, dass es Zeit wäre, ein Häusle zu bauen.
    Dies führte zu stundenlangen Internetrecherchen, die verwirrend, anstrengend, aufschlussreich und unerlässlich waren. Als Frau hab ich die Chance ergriffen, um endlich mal jede Woche mit eine Zeitschrift kaufen zu dürfen. Sämtliche Fertighauszeitschriften stapeln sich seither im Wohnzimmer. Nachdem wir die Musterhausausstellung in Mannheim besucht hatten und einige Prospekte den zweiten Stapel im Wohnzimmer bildeten, haben wir eine Erkenntnis gewonnen.
    Wir wissen was wir alles haben wollen, dass vieles nicht geht, dass genau das doof ist und wir anders an die Sache herangehen müssen.
    Also haben wir uns ein Grundstück gesucht.
    Denn erst wenn man dieses hat, die Lage kennt und die unzähligen Bebauungsvorschriften studiert hat, weiß man realistisch, was man bauen kann.

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